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Die Accell-Gruppe gibt eine neue Software für ihre Elektrofahrräder bekannt

Die Niederländische Accell Group N.V., die in Deutschland die Marken Hercules, Staiger, Winora, Ghost und Haibike vertreibt, hat eine neue Software vorgestellt. Sie kann nur auf Elektrofahrräder mit ION-Technologie geladen werden und bietet drei neue Features.

Die Besonderheit an der ION-Technologie ist deren Upgrade-Fähigkeit. So lassen sich überarbeitete Softwareversionen mit neuen Funktionen in die Elektronik der E-Bikes laden. Ein Alleinstellungsmerkmal ist dies allerdings nicht. Auch die Software von KTM-E-Bikes lässt sich über eine Schnittstelle aktualisieren.

Mit dem Software-Update der Accell Group kommen drei neue Funktionen. Eine davon ist die Automatic Regenerating Technologie (ART). Mit der neuen Ladetechnik wird der Akku nun auch beim Bremsen geladen. Gewöhnlich spricht man hierbei von Rekuperation. Außerdem soll sich mit dem Software-Update der Akku auch während des Rollens aufladen.

Mit dem zweiten neuen Feature, dem Power Modul, bekommt der Radfahrer eine Antriebssteigerung für die Berge. Dieses Software-Modul bietet noch mehr Unterstützung im steilen Gelände ohne dabei Motor oder Akku zu überhitzen.

Die dritte Neuerung, die Comfort Cruise Control (CCC), soll für mehr Sicherheit sorgen. So kann der Nutzer die Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h auf etwa 15 km/h reduzieren. Das soll bei viel Verkehr und in engen Straßen für ein sicheres Cruisen sorgen.

Die neue Software, die kürzlich schon den Händlern vorgestellt wurde, wird bei Rädern der Marken Winora und Hercules in der 2012er-Kollektion vorinstalliert sein. Ältere Pedelecs mit ION-Technologie sollen die Händler demnächst nachrüsten können.

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