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E-Schwalbe wird ab März ausgeliefert

E-Schwalbe Elektroroller

Kultiger Elektroroller: die E-Schwalbe (Bild EFW-Suhl GmbH).

Zu DDR-Zeiten war der Simson-Roller beziehungsweise die Schwalbe in Ostdeutschland das beliebte Zweirad schlechthin. Im Jahr 1986, drei Jahre vor dem Fall der Berliner Mauer, lief das letzte Modell vom Band und die Produktion wurde eingestellt. Doch nach 26 Jahren werden nun im März von der Efw-Suhl GmbH im thüringischen Suhl wieder Schwalbe-Roller ausgeliefert. Statt eines Einzylinder-Zweitakter-Motors treibt jetzt aber ein Elektromotor die Schwalbe an. Daher kommt auch der Name E-Schwalbe.

Der Elektroroller sieht seinem kultigen Vorgänger sehr ähnlich und unterscheidet sich hauptsächlich durch die Scheibenbremsen und den fehlenden Auspuff. Die E-Schwalbe soll es in zwei Varianten geben: eine mit 45 km/h und eine mit 81 km/h Höchstgeschwindigkeit.

Die langsamere E-Schwalbe hat einen 4-kW-Motor (5,44 PS) mit 160 Nm Drehmoment und soll eine Reichweite von bis zu 60 Kilometern schaffen. Der Lithium-Ionen-Akku lässt sich in fünf Stunden aufladen. Mit einem Schnellladegerät dauert es drei Stunden. Der Roller wiegt 115 Kilogramm und kostet 4.699 Euro.

Die 81-km/h-Schwalbe wird mit einem 8-kW-Motor (11 PS) ausgeliefert. Sie soll sogar eine Reichweite von 80 Kilometern haben. Trotz Kunststoffverkleidung wiegt der Roller 135 Kilogramm. Die Ladedauer des Lithium-Ionen-Akku, der entnommen und separat geladen werden kann, beträgt fünf Stunden. Für den schnelleren Elektroroller muss man schon 5.799 Euro zahlen. Beide Modelle können auf der Homepage des Herstellers jetzt schon vorbestellt werden.

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