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Helle Radbeleuchtung schützt vor Unfällen

Fahrradscheinwerfer

Der LED-Scheinwerfer Lumotec IQ Cyo T von Busch und Müller ist bis zu 60 Lux hell (Bild: Busch und Müller).

Gerade nach der Zeitumstellung ist es morgens auf dem Weg in die Arbeit oder abends auf dem Nachhauseweg schon dunkel. Da ist es wichtig, dass die Beleuchtung auf dem Fahrrad funktioniert und hell genug ist. Damit lassen sich Unfälle vermeiden, weil der Radfahrer besser gesehen wird.

Doch viele ältere Fahrräder sind nicht perfekt für die dunkle Zeit gerüstet. So haben viele Räder noch einen Seitendynamo, der bei nasser Witterung ein zu dunkles Licht erzeugt. Schon 2006 hat die Regierung ein Gesetz auf den Weg gebracht, dass ein Vorderlicht mit einer Mindestleuchtstärke von 10 Lux vorschreibt. Auch ein Standrücklicht ist empfehlenswert. Bei neuen Fahrrädern gehört es fast schon zur Standardausstattung.

Wer bei Dunkelheit gesehen werden will, sollte am Rad mindestens einen Nabendynamo oder eine batteriebetriebene Beleuchtung haben. Sie funktionieren auch bei Nässe und wenn der Fahrer kurz steht. Zur Beleuchtung sollten Halogen- oder LED-Lampen eingesetzt werden. Außerdem empfiehlt es sich, neben den gesetzlich vorgeschrieben Reflektoren am Rad, auch Kleidung mit reflektierenden Elementen zu tragen.

Pedelec-Fahrer haben von Hause aus kaum Probleme mit der Beleuchtung. Meistens wurden Lampen installiert, die den gesetzlichen Vorgaben genügen und am Akku angeschlossen sind. Bei MTB-Pedelecs lassen die Hersteller aus Gewichtsgründen die Lichter oft weg. Dann muss sich der Fahrer selbst um die passende Beleuchtung kümmern.

 

 

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