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VSF-Mitglieder diskutieren über die Zukunft des Elektrofahrrads

Wie das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung auf seinem Fahrradportal berichtet, hat der Verein “Verbund Service und Fahrrad” (VSF) bei seiner Mitgliederversammlung viel über den Boom beim Elektrofahrrad diskutiert und das durchaus kontrovers. Auf der Tagesordnung fanden sich aber auch allgemeine Fragen und Herausforderungen für die Unternehmen in der Fahrradbranche.

Zu Begin der Veranstaltung stand das spannendste Thema im Programm: “E-Bike-Hype: Gerät das Fahrrad unter die Räder?” Als Podiumsgäste für diese interessante These waren bei der Auftaktveranstaltung Heiko Müller von Riese und Müller, Michael Bollschweiler vom Radmarkt, Markus Fritsch von velobiz.de und VSF-Geschäftsführer Albert Herresthal anwesend.

Im Laufe der viertägigen Konferenz bildeten sich zwei Lager hinsichtlich des Themas Elektrofahrräder. Die einen waren ungebremst euphorisch hinsichtlich der E-Bike-Entwicklung, andere wiederum warnten vor einem vorzeitigen Ende des Booms. Besonders herauskristallisiert hat sich auf der Versammlung, dass sich der Elektrorad-Markt in Deutschland regional sehr unterschiedlich entwickelt. So seien im Berliner Einzugsgebiet E-Bikes weder im Straßenbild noch im Verkauf besonders wahrnehmbar. Dagegen stellten viele Verbandsmitglieder in anderen Regionen einen heftigen Pedelec-Absatz fest.

 

 

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