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Radleben lässt Horex-Pedelec im Retro-Stil produzieren

Pedelec der Marke Horex

Das Horex-Pedelec sieht aus wie ein Fahrrad aus vergangenen Zeiten, ist aber technisch mit modernsten Komponenten ausgerüstet (Bild: Radleben.de).

Radleben eine Zweigstelle der Bachtenkirch-Interbike GmbH & Co.KG hat ein Elektrofahrrad unter der immer noch bekannten Marke Horex produzieren lassen. Seit 2006 ist das Stammunternehmen von Radleben Inhaber der Marke und des Markenzeichens Horex für Fahrräder und Motorräder. Der neu gegründeten Horex GmbH habe Radleben, so steht es auf der Webseite des Unternehmens, das Versprechen gegeben, ausschließlich hochwertige Fahrräder herzustellen.

Produziert wird das Horex-Pedelec laut Radleben von Riese & Müller. Das Design ist ansprechend und im Retro-Stil gehalten. Der schwarze Aluminium-Rahmen, ein brauner Brooks-Ledersattel samt passenden Ledergriffen für den Lenker und braune Fat-Frank-Reifen von Schwalbe sorgen für eine Optik, die an vergangene Zeiten erinnert.

Technisch ist das Pedelec aber auf dem neuesten Stand. So hat das 22,5 Kilogramm schwere Elektrofahrrad eine 8-Gang-Nabenschaltung von Shimano (Nexus) und wird von einem Bosch-Mittelmotor bis zu 25 km/h unterstützt. Der Akku leistet 36 Volt bei 8 Ah, also 288 Wh. Er ist mit dem Schriftzug der Marke Horex verziert. Mit dem Display am Lenker lassen sich vier Unterstützungsstufen – Eco, Tour, Sport und Speed – einstellen. Außerdem zeigt der Fahrradcomputer unter anderem noch den Batteriestand, die Geschwindigkeit und die zurückgelegte Distanz an.

Damit das Rad schnell wieder zum Stehen kommt, ist es mit hydraulischen Bremsen von Magura (HS33) ausgestattet. Neben einem Kettenschutz aus Chrom bietet das Pedelec die 40 Lux starke LED-Lampe Lumotec IQ Cyo von Busch & Müller.

Das Horex-Pedelec ist mit Rahmengrößen von 51 und 56 Zentimetern sowie optional auch in einer, gemäß der StVZO, straßentauglichen Version erhältlich. Dann hat das Elektrofahrrad einen Shimano-Nabendynamo, verstrebte Schutzbleche und einen Gepäckträger. Es kostet ohne Schutzbleche 2.500 Euro und in der straßentauglichen Version 2.700 Euro.

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